Legasthenie & Dyskalkulie

Was ist die Legasthenie?

 

Die Legasthenie, auch Lese- und Rechtschreibschwäche, bedeutet, dass  in diesen Bereichen ein Defizit vorhanden ist. Das heißt aber nicht, dass LegasthenikerInnen weniger intelligent sind - sie können lediglich die gesprochene Sprache nur schwerer in das Geschriebene umwandeln und umgekehrt.

Legasthenie wird meist im Grundschulalter diagnostiziert.

Durch spezielle Förderungen kann man Lese- und Rechtschreibschwächen positiv beeinflussen.

 

Das Lerncoaching wird individuell auf den Betroffenen angepasst.

Und was bedeutet Dyskalkulie?

 

Unter Dyskalkulie, auch als Rechenschwäche bekannt,  versteht man das fehlende Verständnis von nummerischen Mengen und Zählfertigkeiten, welches für das Erlernen der Grundrechnungsarten notwendig ist.

 

Betroffene weisen dabei Schwierigkeiten auf um die einfachste Mathematik zu verstehen und anzuwenden.

 

Hierbei erkennen Kinder zwar oft problemlos um welche Zahlen es sich handelt, können jedoch keinen Bezug zu deren eigentlichen Werten herstellen. Das Lesen der Uhr, oder der Umgang mit Geld kann zum Beispiel eine große Herausforderung für die Betroffenen bedeuten.

 

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